Mit Höhen und Tiefen

Ob Nils Asselborn (r.) heute beim Auftakt des Oberligisten HSG Refrath/Hand in des Gegners Halle mitwirken kann, ist fraglich. (Axel Randow)

VON LARS HEYLTJES

Rhein-Berg. Die Handballer starten in die Saison.

Nur die Verbandsliga-Damenmannschaft der HSG Refrath/Hand muss sich noch zwei Wochen gedulden. Sie befindet sich auf einem guten Weg. Nach zuletzt fünf Spielen und zwei Einheiten binnen acht Tagen steht nun die Feinabstimmung auf dem Plan. Gegen den Kreisligisten HV Erftstadt gewann die HSG 23:8. Gegen den MTV Köln (Oberliga) behielt die Truppe von Trainer Thomas Bäckmann einmal die Oberhand, einmal unterlag sie. Neu im Kader ist Torhüterin Theresa Veith. „Wir wollen schnell spielen. Das ist unser Rezept“, sagt der Coach.

Handball. Oberliga: HSV Bocklemünd – HSG Refrath/Hand (heute, 20 Uhr). Zwei Wochen hätte der neue Trainer Mario Jatzke noch gern Zeit gehabt. Denn Höhen und Tiefen zogen sich durch die Vorbereitung. „Wir haben noch kleine Baustellen in Abwehr und Angriff zu beseitigen“, verrät der Linienchef. Die Testspiele gegen die Regionalligisten TV Rheinbach (Unentschieden) und die TSV Bonn (knappe Niederlage) machten Hoffnung. Dafür bekam die Spielgemeinschaft vom Drittligisten Longericher SC die Grenzen aufgezeigt. Die beiden Langzeitverletzten Niklas Funke und Michael Romanov fallen noch bis Jahresende aus. Hinter Nils Asselborn steht ein Fragezeichen.